Logo
Multiscale

Spector NS Dimension MS 5 Haunted Moss

(2) E-Bass / HN232954
Stuart Spector begann seine Karriere als E-Bassbauer in Brooklyn im Jahr 1976. Nachdem er sich mit Ned Steinberg zusammengetan hatte, wurde 1977 der Spector NS-1 Bass vorgestellt, der mit seinem neuartigen Design und dem bequemen, abgerundeten Korpus den modernen Bässen ein neues Gesicht verlieh. Das folgende Modell, der NS-2, hatte bereits die Aufmerksamkeit weltbekannter Profis erregt, und in den folgenden Jahren wurden Spector-Bässe schnell zu einem Muss für jeden modernen Spieler aller Genres.

Die NS Dimension-Serie basiert auf dem ursprünglichen NS-Modell, das auch nach fast vierzig Jahren noch so relevant und beliebt ist wie eh und je, jedoch mit modernen Features wie variablen Menoras und Fishman-Tonabnehmern und -Elektronik.

Der äußerst komfortable Korpus ist aus Sumpfesche gefertigt und mit Pappelwurzeln verziert. Das macht den Korpus leicht und sorgt für gute Resonanz. Der komfortable Hals, der aus fünf Lagen Ahorn und Wenge-Holz zusammengeleimt ist, bietet nicht nur zusätzliche Stärke, sondern auch ein stilvolles Design. Das Wenge-Griffbrett ist mit 24 Bünden, leuchtenden Positionsmarkierungen und einem Graphit-Griffbrett ausgestattet. Dank des durchgehenden Halses hat das Instrument ein sehr langes Sustain und einen sehr klaren Klang voller höherer harmonischer Informationen. Sie können sich auf exzellente Flügelhörner freuen, und wenn Sie ein Slap-Liebhaber sind, müssen Sie sich bei diesem Bass keine Sorgen machen. Zudem ist der Hals dank der variablen Mensur (34"-37") sehr ergonomisch und sorgt für eine ausgewogene Spannung auf den einzelnen Saiten.

Der Ton wird von einem Paar Fishman Fluence-Tonabnehmer der Spitzenklasse aufgenommen, die in Verbindung mit der Fishman Fluence-Aktivschaltung eine besonders breite Klangpalette bieten, mit der man in jedem Musikgenre zurechtkommt. Neben der traditionellen Lautstärkeregelung, der Tonabnehmer-Balance und der Höhen- und Bassanpassung bietet die Fishman-Elektronik auch einen Drei-Positionen-Schalter, mit dem Sie zwischen drei verschiedenen Tonabnehmer-Modi umschalten können - passiv, aktiv und Single Coil.

Jede Saite ist in einem eigenen Messingsteg verankert, der eine gute Schwingungsübertragung auf den Korpus gewährleistet. Für eine stabile Stimmung sorgen die druckgegossenen, schwarz lackierten Stimmmechaniken.
Bitte die Produktbeschreibung bewerten
Auf Bestellung
€ 2 199,00
Preis inkl. MwSt.
Funkce
  • Regler 1x Volume, 1x Blend, 1x Bass, 1x Treble, 3-way voice switch 
Vlastnosti
  • Farbe des Herstellers Haunted Moss 
  • Farbe Grün 
  • Oberfläche Hochglanz lackiert 
  • Typ Modern Bass 
  • Saitenanzahl
  • Halsprofil Keine Angabe vom Hersteller 
  • Mensur 940 mm
  • Radius 16 "
  • Anzahl an Bünden 24 
  • Sattelbreite 46 mm
  • Saitenabstände am Steg 18,3 mm
  • Elektronik Aktiv 
  • Tonabnehmerkonfiguration H-H 
  • Tonabnehmer-Modell 2x Fishman Fluence 
  • Stimmmechaniken Spector 
  • Hardware Schwarz 
Materiál
  • Korpusmaterial Esche 
  • Top Pappel 
  • Hals Ahorn/Wenge 
  • Griffbrett Wenge 
Příslušenství
  • Koffer Nein 
  • Tasche Nein 
Země výroby
  • Herstellungsland Südkorea 
Ich habe eine Anmerkung zu Produktbeschreibung / Produktparametern
Ähnliche Produkte
Empfohlenes Zubehör
4,0
1x 0x 1x 0x 0x
Regeln für Bewertungen
Filtern
Rezension (1)
14.12.2022
. Arne
Geprüfter Kauf
Maschinell übersetzt -

Da man leider nur 2k Zeichen hat, hier eine Kurzfassung:

Der Bass kommt in einer recht schmucklosen, aber stabilen Pappverpackung. Beigelegt sind drei Inbusschlüssel zum Einstellen der Brücke sowie ein dieser Preisklasse absolut unwürdiges Klinkenkabel.

Die Farbe ist hübsch, allerdings matter und weniger kontrastreich als auf den Fotos. Es fehlen vor allem die braunen Akzente, mein Exemplar ist quasi nur grün und damit fast schon langweilig. Die matte Oberfläche und "unscharfe" Textur tun ihr übriges. Offenbar gibt es eine große Variation von Exemplar zu Exemplar.

Ein Potiknopf eierte, mit etwas Gefummel bekommt man das halbwegs gerade hin. Erneut in Bezug auf die Preisklasse: das muss nicht sein. Außerdem liegt keine Anleitung bei und auf der Website von Spector gibt es nicht einmal ein Diagramm mit der Potibelegung.

Die Fishman-PUs liefern einen klaren und sehr definierten Sound. Im Singlecoil-Modus gibt es wie zu erwarten leise Brummeinstreuungen, allerdings weniger als bei manch anderen splitbaren HBs.

Alle Soundvariationen lassen den Grundcharakter des Spectors durchscheinen, es gibt also keine Kompletttransformation.

Bei Einsatz von Verzerrung fällt ein leises Eigenrauschen der Elektronik auf. Im gleichen Kontext ist zu bemerken, dass ein voll aufgedrehter Bassregler des Zweikanal-EQs für Verzerrungen im Preamp sorgt. Diese sind noch weich, aber nicht unbedingt angenehm.

Die Mechaniken sind kratzig: Beim Drehen merkt man eine Art Rucken, die Saitenspannung verändert sich auch nicht gleichmäßig. Eventuell legt sich das noch. Da der Bass kopflastig ist, empfiehlt sich ein Ersatz durch Gotoh GB350.

Insgesamt gebe ich drei Sterne, weil die wichtigsten Dinge stimmen: Bespielbarkeit, Sound, Hardware. Kratzige Mechaniken und eiernde Potis müssen nicht sein, ebenso hätte ich mir ein den Produktbildern ähnlicheres Farbschema gewünscht. Bei halbem Preis hätte ich vier Sterne gegeben, für mehr als 2000€ sollte so etwas aber nicht passieren.

  • - Breite Soundpalette
  • - Sehr gute Elektronik
  • - Brummarm im Singlecoil-Modus
  • - Sehr gute Bespielbarkeit
  • - Gut eingestellt ab Werk
  • - Qualitätskontrolle nicht dem Preis entsprechend
  • - Keine Angaben zur Potibelegung
  • - Kratzige Mechaniken
  • - Lotterie bei der Farbgebung

Da man leider nur 2k Zeichen hat, hier eine Kurzfassung:

Der Bass kommt in einer recht schmucklosen, aber stabilen Pappverpackung. Beigelegt sind drei Inbusschlüssel zum Einstellen der Brücke sowie ein dieser Preisklasse absolut unwürdiges Klinkenkabel.

Die Farbe ist hübsch, allerdings matter und weniger kontrastreich als auf den Fotos. Es fehlen vor allem die braunen Akzente, mein Exemplar ist quasi nur grün und damit fast schon langweilig. Die matte Oberfläche und "unscharfe" Textur tun ihr übriges. Offenbar gibt es eine große Variation von Exemplar zu Exemplar.

Ein Potiknopf eierte, mit etwas Gefummel bekommt man das halbwegs gerade hin. Erneut in Bezug auf die Preisklasse: das muss nicht sein. Außerdem liegt keine Anleitung bei und auf der Website von Spector gibt es nicht einmal ein Diagramm mit der Potibelegung.

Die Fishman-PUs liefern einen klaren und sehr definierten Sound. Im Singlecoil-Modus gibt es wie zu erwarten leise Brummeinstreuungen, allerdings weniger als bei manch anderen splitbaren HBs.

Alle Soundvariationen lassen den Grundcharakter des Spectors durchscheinen, es gibt also keine Kompletttransformation.

Bei Einsatz von Verzerrung fällt ein leises Eigenrauschen der Elektronik auf. Im gleichen Kontext ist zu bemerken, dass ein voll aufgedrehter Bassregler des Zweikanal-EQs für Verzerrungen im Preamp sorgt. Diese sind noch weich, aber nicht unbedingt angenehm.

Die Mechaniken sind kratzig: Beim Drehen merkt man eine Art Rucken, die Saitenspannung verändert sich auch nicht gleichmäßig. Eventuell legt sich das noch. Da der Bass kopflastig ist, empfiehlt sich ein Ersatz durch Gotoh GB350.

Insgesamt gebe ich drei Sterne, weil die wichtigsten Dinge stimmen: Bespielbarkeit, Sound, Hardware. Kratzige Mechaniken und eiernde Potis müssen nicht sein, ebenso hätte ich mir ein den Produktbildern ähnlicheres Farbschema gewünscht. Bei halbem Preis hätte ich vier Sterne gegeben, für mehr als 2000€ sollte so etwas aber nicht passieren.

  • - Breite Soundpalette
  • - Sehr gute Elektronik
  • - Brummarm im Singlecoil-Modus
  • - Sehr gute Bespielbarkeit
  • - Gut eingestellt ab Werk
  • - Qualitätskontrolle nicht dem Preis entsprechend
  • - Keine Angaben zur Potibelegung
  • - Kratzige Mechaniken
  • - Lotterie bei der Farbgebung
0 0
Haben Sie Fragen zum jeweiligen Produkt?
Fragen Sie unsere Berater und einer unserer Experten wird Ihnen bald antworten.
Ähnliche Phrasen
Kategorien
Marken